Zu allen Fragen rund um Alter und Pflege beraten wir Sie wochentäglich von 9:00 bis 17:00 Uhr. Unser Team besteht aus Pflegedienst- und Einrichtungsleitung, Psychologinnen, Sozialarbeiterinnen und Altenpflegerinnen – eben Menschen aus der Praxis.
Unter der Telefonnummer 030/33609-300 stehen wir Ihnen gerne mit Rat unterstützend zur Seite.
Gern vereinbaren wir auch ein persönliches Beratungsgespräch bei Ihnen zu Hause oder hier im Evangelischen Johannesstift.
Hier finden Sie alle Informationsblätter im PDF-Format:
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Informationsblatt Nr. 1 Häusliche Krankenpflege
Die häusliche Krankenpflege beinhaltet die Grundpflege, die Behandlungspflege und die hauswirtschaftlichen Versorgung. -
Informationsblatt Nr. 2 Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI)
Antragstellung, Begutachtung, Einstufung, Leistungen. -
Informationsblatt Nr. 3 Berliner Leistungskomplexe zur Pflege
Beschreibung der Leistungskomplexe & Kosten je Einsatz. -
Informationsblatt Nr. 4 Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz
Manche Pflegebedürftige mit erheblichem Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung haben seit dem 1. April 2002 einen Anspruch auf zusätzliche Leistungen. -
Informationsblatt Nr. 5 Auswahl eines Pflegedienstes
Hinweise und Tipps um den für Sie richtigen Pflegedienst zu finden. -
Informationsblatt Nr. 6 Hilfe im Haushalt
Haushaltshilfe im akuten Krankheitsfall in Verbindung mit einer Pflege im Rahmen der häuslichen Hilfen -
Informationsblatt Nr. 7 Zuzahlungen zu Leistungen der Krankenkasse
Der Gesetzgeber verlangt für bestimmte Leistungen der Krankenkassen Zuzahlungen von den Versicherten. -
Informationsblatt Nr. 8 Verhinderungspflege/Kurzzeitpflege
Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson. -
Informationsblatt Nr. 9 Tagespflege / Nachtpflege
Wenn ein Pflegebedürftiger einen Teil des Tages oder während der Nacht nicht zu Hause betreut werden kann, ist es möglich, für diese Zeit auf eine teilstationäre Versorgung auszuweichen. -
Informationsblatt Nr. 10 Geriatrische Tagesklinik
Im Anschluss an eine vollstationäre Behandlung oder anstelle eines Krankenhausaufenthaltes können Patienten in einer geriatrischen Tagesklinik behandelt werden. -
Informationsblatt Nr. 11 Vollstationäre Pflege
Wenn häusliche oder teilstationäre Pflege nicht mehr ausreicht, kann es notwendig werden, in ein Pflegeheim um zu ziehen. -
Informationsblatt Nr. 12 Checkliste Pflegeheim
Die Checkliste enthält eine Reihe von Kriterien, die für die Beurteilung und den Vergleich von Pflegeheimen von Bedeutung sind. -
Informationsblatt Nr. 13 Wohnen im Alter
Das "Wohnen im Alter" ist gekennzeichnet durch eine Vielfalt von unterschiedlichen Wohnformen und -typen. -
Informationsblatt Nr. 14 Service-Wohnen
Viele ältere Menschen wünschen sich ein selbstständiges Leben im eigenen Haushalt verbunden mit der Sicherheit, im Bedarfsfall schnell und unkompliziert Hilfe zu erhalten. Das Service-Wohnen versucht, diesen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. -
Informationsblatt Nr. 15 Checkliste Service-Wohnen
Service-Wohnanlagen sind sowohl in ihrer Ausstattung als auch in ihrem Leistungsangebot und in ihren Kosten sehr unterschiedlich. -
Informationsblatt Nr. 16 Wohnungsanpassung
Zu den Maßnahmen der Wohnungsanpassung gehören neben den Hilfsmitteln bauliche Maßnahmen wie z.B. die Türschwellenentfernung, der behindertengerechte Umbau von Bad und Küche oder die Balkonerhöhung. Schon kleine Veränderungen können das Leben in der eigenen Wohnung erleichtern. -
Informationsblatt Nr. 17 DIN-Normen für barrierefreies Bauen und Wohnen
Erschließung von Gebäuden/Zugänglichkeit zu Wohnungen innerhalb von Gebäuden/Gestaltung von Wohnungen. -
Informationsblatt Nr. 18 Hilfsmittel/Pflegehilfsmittel
Hilfsmittel sind Gegenstände, die körperliche Beeinträchtigungen ausgleichen. -
Informationsblatt Nr. 19 Hausnotrufsystem
Wenn Sie befürchten, nach einem Sturz oder Unfall in Ihrer Wohnung keine Hilfe holen zu können, kann die Installation eines Hausnotrufsystems eine gute Lösung sein. -
Informationsblatt Nr. 20 Mobilitätshilfe
Es gibt verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten, die alleinlebenden älteren Menschen helfen können, Ihre Mobilität zu erhalten, den Kontakt zur Außenwelt nicht zu verlieren oder geistige Anregungen zu erfahren. -
Informationsblatt Nr. 21 Berliner Sonderfahrdienst
Wer einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen "T" besitzt, kann am "mobil-cab" (ehemals "Telebus"), dem Sonderfahrdienst des Landes Berlin, teilnehmen. -
Informationsblatt Nr. 22 Schwerbehindertenausweis
Der Schwerbehindertenausweis ist auf Antrag erhältlich. Der Ausweis kann nur vom Versorgungsamt ausgestellt werden. -
Informationsblatt Nr. 23 Fahrbarer Mittagstisch
Wenn Sie selbst nicht mehr täglich kochen können, aber gerne einmal am Tag etwas Warmes essen möchten. -
Informationsblatt Nr. 24 Vorsorgevollmacht - Betreuungsverfügung - Patientenverfügung
Jeden Menschen kann unabhängig vom Alter unverhofft ein Unfall, eine Krankheit, eine Operation, eine geistige, seelische oder körperliche Behinderung und auch der Tod ereilen. Für den Ernstfall können rechtzeitig und selbstbestimmt die Angelegenheiten geregelt werden, die zu Lebzeiten des Betroffenen und dessen Angehörigen wichtig werden könnten. -
Informationsblatt Nr. 25 Gesetzliche Betreuung
Im höheren Alter kann es sein, dass man vorübergehend oder auf Dauer wegen einer psychischen Erkrankung oder geistigen, seelischen oder körperlichen Behinderung nicht mehr in der Lage ist, für seine persönlichen Angelegenheiten zu sorgen. -
Informationsblatt Nr. 26 Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
Das im Jahr 2003 in Kraft getretene Gesetz über eine bedarfsorientierte Grundsicherung ist seit dem 01.01.2005 in das Sozialgesetzbuch XII (4. Kapitel §§ 41-46) integriert. -
Informationsblatt Nr. 27 Beratung und Hilfe bei Gedächtnisstörungen im Alter
Unter Gedächtnis- und Orientierungsstörungen leiden zunehmend mehr Menschen im höheren Lebensalter. -
Informationsblatt Nr. 28 Landespflegegeldgesetz
Hochgradig Sehbehinderte, Blinde und Gehörlose haben im Land Berlin zum Ausgleich ihrer behindertenbedingten Mehraufwendungen einen Anspruch auf Leistungen nach dem Landespflegegeldgesetz (LPflGG). -
Informtionsblatt Nr. 29 Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz
Ambulant betreute Wohngemeinschaften stellen eine Alternative zur herkömmlichen Versorgung demenziell erkrankter alter Menschen dar. -
Informationsblatt Nr. 29 a Checkliste Wohnungsumfeld für Menschen mit Demenz
Die Checkliste stellt beispielhaft Möglichkeiten vor, wie Wohnungen an die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz angepasst werden können. -
Informationsblatt Nr. 30 Checkliste Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz
Hilfestellung bei der Auswahl einer Wohngemeinschaft -
Informationsblatt Nr. 31 Das bringt die Pflegereform 2008
Durch das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz werden die (finanzielen) Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen schrittweise erhöht. Besonders hervorzuheben ist die Verbesserung der Leistung für demenziell erkrankte Menschen. -
Informationsblatt Nr. 32 Soziale Sicherung für Angehörige
Durch das Pflegeversicherungsgesetz wurden Möglichkeiten zur sozialen Absicherung der Pflegepersonen geschaffen.
